Groß & Hes­se

Fach­an­wäl­te für Fa­mi­li­en­recht & Erbrecht

Tes­ta­ments­ge­stal­tung – Rechts­an­walt für Erbrecht in Köln

Ein gu­tes Tes­ta­ment er­ken­nen Sie dar­an, dass es min­des­tens drei An­for­de­run­gen er­füllt:

  • Ihr Tes­ta­ment ent­spricht Ih­ren in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­sen und ver­wirk­licht Ih­ren letz­ten Wil­len um­fas­send im Rah­men der ge­setz­li­chen Mög­lich­kei­ten.
  • Ihr Tes­ta­ment „hält“, egal von wem und mit wel­chen Mit­teln es ggf. auch an­ge­grif­fen wer­den soll­te.
  • Ihr Tes­ta­ment trägt dazu bei, dass Ihr letz­ter Wil­le fried­lich von al­len Be­tei­lig­ten er­füllt wird und dient da­mit der Ver­mei­dung ge­richt­li­cher Strei­tig­kei­ten.

„Ler­nen Sie lie­ber aus den Feh­lern an­de­rer, als aus den ei­ge­nen“

Wir hel­fen Ih­nen da­bei, die­se Zie­le für sich und für die­je­ni­gen zu er­rei­chen, die Sie in Ih­rem Tes­ta­ment be­den­ken möch­ten. Wir wer­den Ihre per­sön­li­che Si­tua­ti­on in ei­nem aus­führ­li­chen Be­ra­tungs­ge­spräch fest­stel­len und Ih­nen klar und ver­ständ­lich die für Sie güns­tigs­te Tes­ta­ments­ge­stal­tung er­läu­tern.

Be­ra­tungs­schwer­punk­te sind re­gel­mä­ßig fol­gen­de The­men:

  • Tes­tier­frei­heit: Ist das Recht, die ei­ge­ne Erb­fol­ge zu be­stim­men ein­ge­schränkt, z. B. durch ein bin­den­des Ehe­gat­ten­tes­ta­ment oder ei­nen Erb­ver­trag?
  • Erb­fol­ge: Wer soll und kann zum Er­ben oder Mit­er­ben be­ru­fen wer­den?
  • Er­satz­erb­fol­ge: Wer soll das Erbe / den Nach­lass als Er­satz­er­be er­hal­ten, wenn der ei­gent­lich be­dach­te Erbe z. B. vor­her ver­stirbt?
  • Ver­mächt­nis­se: Soll eine Per­son oder eine In­sti­tu­ti­on zwar nicht er­ben, aber trotz­dem als Ver­mächt­nis­neh­mer be­dacht wer­den, z. B. mit ei­nem be­stimm­ten Geld­be­trag oder der Nut­zung ei­ner Im­mo­bi­lie?
  • Auf­la­ge: Soll der Erbe oder die Er­ben­ge­mein­schaft eine Auf­la­ge er­fül­len, z. B. die Be­stat­tung oder die Grab­pfle­ge in be­stimm­ter Wei­se im Sin­ne des Ver­stor­be­nen er­le­di­gen?
  • Tes­ta­ments­voll­stre­ckung: Soll die Er­fül­lung des letz­ten Wil­lens durch eine Tes­ta­ments­voll­stre­ckung si­cher­ge­stellt wer­den?

Wei­te­re Be­ra­tungs­punk­te sind oft

  • Tes­tier­frei­heit: Ist das Recht, die ei­ge­ne Erb­fol­ge zu be­stim­men ein­ge­schränkt, z. B. durch ein bin­den­des Ehe­gat­ten­tes­ta­ment oder ei­nen Erb­ver­trag?
  • Erb­fol­ge: Wer soll und kann zum Er­ben oder Mit­er­ben be­ru­fen wer­den?
  • Er­satz­erb­fol­ge: Wer soll das Erbe / den Nach­lass als Er­satz­er­be er­hal­ten, wenn der ei­gent­lich be­dach­te Erbe z. B. vor­her ver­stirbt?
  • Ver­mächt­nis­se: Soll eine Per­son oder eine In­sti­tu­ti­on zwar nicht er­ben, aber trotz­dem als Ver­mächt­nis­neh­mer be­dacht wer­den, z. B. mit ei­nem be­stimm­ten Geld­be­trag oder der Nut­zung ei­ner Im­mo­bi­lie?
  • Auf­la­ge: Soll der Erbe oder die Er­ben­ge­mein­schaft eine Auf­la­ge er­fül­len, z. B. die Be­stat­tung oder die Grab­pfle­ge in be­stimm­ter Wei­se im Sin­ne des Ver­stor­be­nen er­le­di­gen?
  • Tes­ta­ments­voll­stre­ckung: Soll die Er­fül­lung des letz­ten Wil­lens durch eine Tes­ta­ments­voll­stre­ckung si­cher­ge­stellt wer­den?

Ihre Be­ra­tung er­folgt durch Herrn Rechts­an­walt Hes­se. Als Fach­an­walt für Erbrecht er­lebt Herr Rechts­an­walt Hes­se in sei­ner täg­li­chen Pra­xis, wel­che Feh­ler oder Ver­säum­nis­se bei der Tes­ta­ments­ge­stal­tung zu oft lang­jäh­ri­gen Erb­strei­tig­kei­ten füh­ren. Da­her be­steht für uns ein be­son­de­res An­lie­gen dar­in, die­se Er­fah­run­gen für Ihre op­ti­ma­le Tes­ta­ments­ge­stal­tung zu nut­zen.